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Hulda.

Hulda.

Das Huhn.

Hulda und das Bild des Jahres

Hulda, nennen wir das Huhn einfach einmal so, also Hulda liebt Bilder. Gezeichnete, fotografierte und selbstverständlich auch sprachliche. Na gut, manche sind suboptimal, wie das Bild vom dummen Huhn oder andere sprachliche Ausrutscher in Funk und Fernsehen. Trotzdem: Hulda liebt die Bilder der Jahresrückblicke.

Hulda und die Martinsdramaturgie 2.0

Hulda, nennen wir das Huhn einfach einmal so, also Hulda liebt den Martinstag. Schon allein deshalb, weil an diesem Tag einmal anderes Viehzeug Federn lassen musste und Hulda relativ ungeschoren davon kommt.

Hulda und memento moriendum esse

Hulda, nennen wir das Huhn einfach einmal so, also Hulda denkt nicht gerne an den Tod. An das eigene Sterben bzw. überhaupt an die Wahrscheinlichkeit, dass sie selbst einmal sterben könnte, will Hulda nicht wirklich auch nur einen Gedanken verschwenden. Manchmal fällt das schwer.

Hulda und das Reformieren

Hulda, nennen wir das Huhn einfach einmal so, also Hulda ist schon erstaunt, wie schwer Veränderung ist. Da wollte letzthin der Bauer den Auslauf auf die andere Seite vom Stall machen. Was gab es da für ein Gegacker und Gemecker.

Hulda und: Glaube in Gefahr

Hulda, nennen wir das Huhn einfach einmal so, also Hulda weiß gar nicht so recht, was eigentlich neben dem Jahrhundertsommer 2015 und den Flüchtlingsströmen aktuell noch diskutiert wird. Die dicke Berta war zu Besuch und konnte vor Hitze kaum laufen. Und wenn Berta zu Atem kam, dann ging es eben ums Wetter. Oder eben um die Bilder der vielen Menschen auf der Flucht.

Hulda und das Sommerloch

Hulda, nennen wir das Huhn einfach einmal so, also Hulda wird nicht recht schlau. Wissen Sie, warum das Sommerloch so heißt? Hulda hört jedes Jahr aufs Neue davon.

Hulda und die Feuerwehr

Hulda, nennen wir das Huhn einfach einmal so, also Hulda wollte ganz ehrlich nie Feuerwehrfrau werden. Zum einen gab es zu ihrer Jugendzeit noch kaum Frauen bei der Feuerwehr und Hühner schon gar nicht. Und zum anderen ist Hulda einfach nicht schwindelfrei.

Hulda und die pfingstliche Wortwolke

Wolken aus Wörtern

Hulda, nennen wir das Huhn einfach einmal so, also Hulda hat wieder etwas Neues gelernt.

Hulda und das bunte Willkommen

Hulda, nennen wir das Huhn einfach einmal so, also Hulda traut ihren Ohren nicht. „Das Boot ist voll“ ist wieder von allen Seiten zu hören.

Hulda und die rosa Wahrheit

Hulda, nennen wir das Huhn einfach einmal so, also Hulda hat vor einigen Tagen die Ohren gespitzt. Da kam zwischendurch eine Meldung über den Äther: Sabotage bei den US-Streitkräften, so tönte es aus dem Rundfunkempfänger. Hulda war schon ganz aufgeregt.

Hulda und das schöne Fasten

Hulda, nennen wir das Huhn einfach einmal so, also Hulda kämpft ja immer noch mit dem Zusatzgewicht von Weihnachten 2014. Gott sei Dank ist wieder Fastenzeit.

Je suis Charlie!

Hulda, nennen wir das Huhn einfach einmal so, Hulda weiß gar nicht, ob sie sich heute überhaupt noch über Charlie Hebdo Gedanken machen kann. Fast alles ist schon gesagt und auch gezeichnet. Kluges, Versöhnendes, Idiotisches und Dummpfbackiges.

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